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115 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Bayern · Ebersberg

Photovoltaik in Aßling

Solaranlagen
671 Anlagen
Installierte Leistung
8,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,79 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

671 Anlagen mit 8,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Aßling?

Aßling, Landkreis Ebersberg (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 671 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 8,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 4.545 Einwohner sind das 1,79 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Aßling liegt damit 15 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 21 Regionen in diesem Umfeld belegt Aßling damit Platz 8 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,7 MW, das entspricht etwa 9 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 44 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,79

kW
▲ +15 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

44,1

%

296 Speicher bei 671 Anlagen

Installiert

8,2 MW

Zubau 12 Mon.

0,7 MW

+9 %

Solaranlagen

671

Einwohner

4.545

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Aßling?

Segmentierter PV-Zubau in Aßling — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Aßling verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 186 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+186 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +186 %
  • Heimsegment▼ -25 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Aßling: 748 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047November 2025: 4 kWDezember 2025: 5 kW, Vorjahr 3 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 3 kWApril 2026: 3 kWMai 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWJuni 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 7 kW, Vorjahr 1 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWSeptember 2026: 6 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2026: 5 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
04589November 2025: 50 kW, Vorjahr 36 kWDezember 2025: 26 kW, Vorjahr 41 kWJanuar 2026: 10 kW, Vorjahr 67 kWFebruar 2026: 32 kW, Vorjahr 36 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 25 kWApril 2026: 59 kW, Vorjahr 35 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 60 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 54 kWJuli 2026: 89 kW, Vorjahr 71 kWAugust 2026: 23 kW, Vorjahr 15 kWSeptember 2026: 73 kW, Vorjahr 77 kWOktober 2026: 33 kW, Vorjahr 28 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
0148295November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 295 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 40 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
30 43 kW +186 %
Heimsegment
2–30 kWp
37 410 kW -25 %
Gewerbe
>30 kWp
1 295 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 68 748 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Aßling zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Aßling, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Aßling 55 Speicher mit zusammen 462 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +39 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+39 %
Anlagen
36
Kapazität
204 kWh
Ø/Anlage
5,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-29 %
Anlagen
19
Kapazität
258 kWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
55
Kapazität
462 kWh
Ø/Anlage
8,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Aßling im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Aßling 1,79 kW
Ø Ebersberg 1,63 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Aßling liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Aßling auf?

Mit einer Speicherquote von 44 % gehört Aßling zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 296 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

671 Solaranlagen erzeugen in Aßling eine Gesamtleistung von 8,2 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Aßling rangiert auf Platz 8 von 21 im Landkreis Ebersberg – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Aßling mit 1,79 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Ebersberg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Aßling: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

12,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

44 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

68 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Aßling ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 84 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 11,1 kWp. 88 Balkonkraftwerke sind registriert, 30 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 44 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

165 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Aßling baut langsamer aus als der Bund (21 % darunter) und liegt unter dem Tempo Bayerns; 68 Anlagen mit 0,7 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 25 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Aßling?

85617

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Aßling — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Aßling gibt es laut solarzubau.de aktuell 671 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,2 MW. Das entspricht 1,79 kW pro Einwohner.
296 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 44,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Aßling [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-assling/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Aßling installiert?

In Aßling sind 8,2 MW PV-Leistung in 671 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 8 von 21 im Landkreis Ebersberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.545 Einwohner entspricht der Bestand 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Aßling im Vergleich da?

Mit 1,79 kW pro Einwohner liegt Aßling über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ebersberg belegt Aßling Platz 8 von 21. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Aßling?

In Aßling sind 296 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 44,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Aßling liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Aßling?

In den letzten 12 Monaten wurden in Aßling 0,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 68 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 165 Watt in zwölf Monaten, rund 21 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Aßling üblich?

Eine typische Dachanlage in Aßling hat 11,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 566 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 84 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Aßling stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 88 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Aßling?

Aßling liegt im Landkreis Ebersberg im Bundesland Bayern. Im Landkreis Ebersberg gibt es insgesamt 21 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Aßling?

In Aßling entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 37 neuen Anlagen und 410 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Aßling?

In Aßling wurden in den letzten 12 Monaten 30 Balkonkraftwerke registriert (43 kW). Das sind +186 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Aßling?

In Aßling wurden in den letzten 12 Monaten 68 neue Solaranlagen mit insgesamt 748 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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