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91 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Bayern · Miesbach

Photovoltaik in Waakirchen

Nah am Bundesdurchschnitt

579 Anlagen mit 7,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Waakirchen, Landkreis Miesbach in Bayern kommt mit Stand 2026-08-28 auf 579 Solaranlagen und 7,5 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 5.419 Einwohnern entspricht das 1,38 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Waakirchen liegt damit 9 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 6 von 17 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,5 MW neue Leistung hinzu – rund 7 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 34 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,38

kW
▼ -9 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

33,9

%

196 Speicher bei 579 Anlagen

Installiert

7,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+7 %

Solaranlagen

579

Einwohner

5.419

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Waakirchen?

Segmentierter PV-Zubau in Waakirchen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Waakirchen wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+4 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +4 %
  • Heimsegment▼ -39 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Waakirchen: 502 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
048September 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWNovember 2025: 3 kW, Vorjahr 1 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWMärz 2026: 4 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 4 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
059117September 2025: 21 kW, Vorjahr 72 kWOktober 2025: 29 kW, Vorjahr 117 kWNovember 2025: 37 kW, Vorjahr 44 kWDezember 2025: 36 kW, Vorjahr 86 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 63 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 65 kW, Vorjahr 22 kWApril 2026: 85 kW, Vorjahr 32 kWMai 2026: 35 kW, Vorjahr 37 kWJuni 2026: 51 kW, Vorjahr 81 kWJuli 2026: 28 kW, Vorjahr 26 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 65 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
04080September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 30 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 80 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0480959September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 959 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
25 32 kW +4 %
Heimsegment
2–30 kWp
35 390 kW -39 %
Gewerbe
>30 kWp
1 80 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 61 502 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Waakirchen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Waakirchen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Waakirchen 47 Speicher mit zusammen 457 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +136 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+136 %
Anlagen
26
Kapazität
137 kWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-47 %
Anlagen
20
Kapazität
274 kWh
Ø/Anlage
13,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
46 kWh
Ø/Anlage
46 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
47
Kapazität
457 kWh
Ø/Anlage
9,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Waakirchen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Waakirchen 1,38 kW
Ø Miesbach 1,19 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Waakirchen liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Waakirchen auf?

Auffällig hoch: 34 % aller Solaranlagen in Waakirchen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

7,5 MW aus 579 Anlagen: Waakirchen liegt beim Solarausbau nah am deutschen Durchschnitt. Für Bayern ist das ein typischer Wert, der weiteres Wachstum ermöglicht.

Einordnung

Platz 6 von 17 im Landkreis Miesbach: Waakirchen liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,38 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Miesbach

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Welche Postleitzahl gehört zu Waakirchen?

83666

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Waakirchen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Waakirchen gibt es laut solarzubau.de aktuell 579 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,5 MW. Das entspricht 1,38 kW pro Einwohner.
196 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 33,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Waakirchen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-waakirchen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Waakirchen installiert?

In Waakirchen sind 7,5 MW PV-Leistung in 579 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 6 von 17 im Landkreis Miesbach. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 5.419 Einwohner entspricht der Bestand 1,38 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Waakirchen im Vergleich da?

Mit 1,38 kW pro Einwohner liegt Waakirchen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Miesbach belegt Waakirchen Platz 6 von 17. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Waakirchen?

In Waakirchen sind 196 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 33,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Waakirchen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Waakirchen 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 61 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Waakirchen?

Waakirchen liegt im Landkreis Miesbach im Bundesland Bayern. Im Landkreis Miesbach gibt es insgesamt 17 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Waakirchen?

In Waakirchen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 35 neuen Anlagen und 390 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Waakirchen?

In Waakirchen wurden in den letzten 12 Monaten 25 Balkonkraftwerke registriert (32 kW). Das sind +4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Waakirchen?

In Waakirchen wurden in den letzten 12 Monaten 61 neue Solaranlagen mit insgesamt 502 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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