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83 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Passau

Nah am Bundesdurchschnitt

3.784 Anlagen mit 67,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 17 von 96
Zubau-Rang 76 von 96
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Die kreisfreie Stadt Passau in Bayern kommt mit Stand 2026-08-28 auf 3.784 Solaranlagen und 67,0 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 53.039 Einwohner sind das 1,26 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Passau liegt damit 17 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 96 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Passau damit Platz 17 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 10,9 MW, das entspricht etwa 16 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 36 % und eine mittlere Anlagengröße von 18 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,26

kW
▼ -17 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

36,5

%

1.381 Speicher bei 3.784 Anlagen

Installiert

67,0 MW

Zubau 12 Mon.

10,9 MW

+16 %

Solaranlagen

3.784

Speicher

1.381

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Passau?

Segmentierter PV-Zubau in Passau — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Passau wächst das Gewerbe-Segment am stärksten (+151 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+151 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -7 %
  • Heimsegment▼ -31 %
  • Gewerbe▲ +151 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Passau: 10.881 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
02345September 2025: 21 kW, Vorjahr 19 kWOktober 2025: 17 kW, Vorjahr 11 kWNovember 2025: 16 kW, Vorjahr 7 kWDezember 2025: 13 kW, Vorjahr 8 kWJanuar 2026: 10 kW, Vorjahr 5 kWFebruar 2026: 10 kW, Vorjahr 31 kWMärz 2026: 20 kW, Vorjahr 29 kWApril 2026: 23 kW, Vorjahr 29 kWMai 2026: 26 kW, Vorjahr 45 kWJuni 2026: 21 kW, Vorjahr 35 kWJuli 2026: 43 kW, Vorjahr 32 kWAugust 2026: 25 kW, Vorjahr 15 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0236472September 2025: 277 kW, Vorjahr 328 kWOktober 2025: 335 kW, Vorjahr 346 kWNovember 2025: 178 kW, Vorjahr 321 kWDezember 2025: 123 kW, Vorjahr 169 kWJanuar 2026: 346 kW, Vorjahr 324 kWFebruar 2026: 62 kW, Vorjahr 351 kWMärz 2026: 221 kW, Vorjahr 259 kWApril 2026: 161 kW, Vorjahr 104 kWMai 2026: 121 kW, Vorjahr 190 kWJuni 2026: 212 kW, Vorjahr 419 kWJuli 2026: 276 kW, Vorjahr 472 kWAugust 2026: 55 kW, Vorjahr 148 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 305 kWOktober 2025: 2.221 kW, Vorjahr 231 kWNovember 2025: 387 kW, Vorjahr 100 kWDezember 2025: 296 kW, Vorjahr 100 kWJanuar 2026: 75 kW, Vorjahr 1.112 kWFebruar 2026: 78 kW, Vorjahr 45 kWMärz 2026: 2.921 kW, Vorjahr 90 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 47 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 274 kWJuli 2026: 268 kW, Vorjahr 127 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01k2kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 2.007 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
201 245 kW -7 %
Heimsegment
2–30 kWp
194 2,4 MW -31 %
Gewerbe
>30 kWp
15 6,2 MW +151 %
Freifläche
Freifläche
2 2 MW
Gesamt 417 10,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Passau zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Passau, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Passau 280 Speicher mit zusammen 7,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 26,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +11 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+11 %
Anlagen
147
Kapazität
778 kWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
119
Kapazität
1,7 MWh
Ø/Anlage
14,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
10
Kapazität
1,3 MWh
Ø/Anlage
134,6 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
3,7 MWh
Ø/Anlage
3.661 kWh
Gesamt
Anlagen
280
Kapazität
7,5 MWh
Ø/Anlage
26,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

17 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Passau 1,26 kW
Ø Bayern 2,59 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Passau liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 36 % aller Solaranlagen in Passau laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

In Passau sind 3.784 PV-Anlagen mit zusammen 67,0 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Bayerns steht Passau auf Platz 17 von 96. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Passau

9403294034940369412194136

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Passau — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Passau gibt es laut solarzubau.de aktuell 3.784 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 67,0 MW. Das entspricht 1,26 kW pro Einwohner.
1.381 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Passau [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-passau-09262/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Passau installiert?

In der kreisfreien Stadt Passau (Bayern) sind aktuell 67,0 MW Photovoltaik-Leistung in 3.784 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 17 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 53.039 Einwohner entspricht der Bestand 1,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Passau im Vergleich da?

Mit 1,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Passau unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Passau?

In der kreisfreien Stadt Passau sind 1.381 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 36,5 % bezogen auf die 3.784 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Passau zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Passau 10,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Passau?

Passau ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Passau?

In der kreisfreien Stadt Passau entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 15 neuen Anlagen und 6,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 194 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Passau?

In der kreisfreien Stadt Passau wurden in den letzten 12 Monaten 201 Balkonkraftwerke registriert (245 kW). Das sind -7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Passau?

In der kreisfreien Stadt Passau wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (2 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Passau?

In der kreisfreien Stadt Passau wurden in den letzten 12 Monaten 417 neue Solaranlagen mit insgesamt 10,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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