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137 % vom Ø
Überdurchschnittlich
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Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Ansbach

37 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 3.451 Anlagen mit 84,6 MW Gesamtleistung

Rang 11 von 96
Zubau-Rang 70 von 96
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Die kreisfreie Stadt Ansbach in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 84,6 MW, verteilt auf 3.451 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 40.742 Einwohnern entspricht das 2,08 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Ansbach liegt damit 37 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 11 von 96 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 13,9 MW neue Leistung hinzu – rund 16 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 41 % und eine mittlere Anlagengröße von 25 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,08

kW
▲ +37 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

40,9

%

1.411 Speicher bei 3.451 Anlagen

Installiert

84,6 MW

Zubau 12 Mon.

13,9 MW

+16 %

Solaranlagen

3.451

Speicher

1.411

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Ansbach?

Segmentierter PV-Zubau in Ansbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Ansbach setzt weiter auf Freifläche — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-11 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -11 %
  • Heimsegment▼ -25 %
  • Gewerbe▼ -62 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Ansbach: 13.906 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01836September 2025: 27 kW, Vorjahr 22 kWOktober 2025: 10 kW, Vorjahr 6 kWNovember 2025: 10 kW, Vorjahr 12 kWDezember 2025: 15 kW, Vorjahr 7 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 9 kWFebruar 2026: 10 kW, Vorjahr 16 kWMärz 2026: 20 kW, Vorjahr 27 kWApril 2026: 20 kW, Vorjahr 23 kWMai 2026: 29 kW, Vorjahr 36 kWJuni 2026: 22 kW, Vorjahr 20 kWJuli 2026: 20 kW, Vorjahr 24 kWAugust 2026: 20 kW, Vorjahr 31 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0144288September 2025: 143 kW, Vorjahr 284 kWOktober 2025: 212 kW, Vorjahr 241 kWNovember 2025: 129 kW, Vorjahr 219 kWDezember 2025: 172 kW, Vorjahr 176 kWJanuar 2026: 223 kW, Vorjahr 207 kWFebruar 2026: 88 kW, Vorjahr 152 kWMärz 2026: 122 kW, Vorjahr 129 kWApril 2026: 123 kW, Vorjahr 240 kWMai 2026: 163 kW, Vorjahr 288 kWJuni 2026: 272 kW, Vorjahr 216 kWJuli 2026: 205 kW, Vorjahr 263 kWAugust 2026: 123 kW, Vorjahr 209 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k3kSeptember 2025: 76 kW, Vorjahr 276 kWOktober 2025: 158 kW, Vorjahr 3.012 kWNovember 2025: 138 kW, Vorjahr 52 kWDezember 2025: 93 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 332 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 38 kWApril 2026: 496 kWMai 2026: 98 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 100 kWJuli 2026: 324 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 281 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
04k8kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 2.000 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 500 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 8.199 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
157 208 kW -11 %
Heimsegment
2–30 kWp
181 2 MW -25 %
Gewerbe
>30 kWp
11 1,5 MW -62 %
Freifläche
Freifläche
3 10,2 MW
Gesamt 354 13,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Ansbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Ansbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Ansbach 296 Speicher mit zusammen 2,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +29 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+0 %
Anlagen
183
Kapazität
1 MWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+29 %
Anlagen
108
Kapazität
1,5 MWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
4
Kapazität
224 kWh
Ø/Anlage
56 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
296
Kapazität
2,8 MWh
Ø/Anlage
9,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Über dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Ansbach 2,08 kW
Ø Bayern 2,59 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Ansbach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 41 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 1.411 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Ansbach setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Ansbach gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,08 kW pro Kopf, verteilt auf 3.451 Anlagen mit 84,6 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Ansbach rangiert auf Platz 11 von 96 in Bayern – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Ansbach mit 2,08 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Ansbach

91522

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Ansbach — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Ansbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 3.451 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 84,6 MW. Das entspricht 2,08 kW pro Einwohner.
1.411 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Ansbach [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-ansbach-09561/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Ansbach installiert?

In der kreisfreien Stadt Ansbach (Bayern) sind aktuell 84,6 MW Photovoltaik-Leistung in 3.451 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 11 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 40.742 Einwohner entspricht der Bestand 2,08 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Ansbach im Vergleich da?

Mit 2,08 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Ansbach über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Ansbach?

In der kreisfreien Stadt Ansbach sind 1.411 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 40,9 % bezogen auf die 3.451 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Ansbach zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Ansbach 13,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 16 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Ansbach?

Ansbach ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Ansbach?

In der kreisfreien Stadt Ansbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 3 neuen Anlagen und 10,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 181 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Ansbach?

In der kreisfreien Stadt Ansbach wurden in den letzten 12 Monaten 157 Balkonkraftwerke registriert (208 kW). Das sind -11 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Ansbach?

In der kreisfreien Stadt Ansbach wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (10,2 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Ansbach?

In der kreisfreien Stadt Ansbach wurden in den letzten 12 Monaten 354 neue Solaranlagen mit insgesamt 13,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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