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126 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Amberg

26 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 3.480 Anlagen mit 81,4 MW Gesamtleistung

Rang 61 von 96
Zubau-Rang 90 von 96
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Die kreisfreie Stadt Amberg in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 81,4 MW, verteilt auf 3.480 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 42.553 Einwohnern entspricht das 1,91 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Amberg liegt damit 26 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 61 von 96 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 3,9 MW neue Leistung hinzu – rund 5 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 40 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 23 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,91

kW
▲ +26 % vs. Bundesdurchschnitt

Gute Speicherquote

39,9

%

1.390 Speicher bei 3.480 Anlagen

Installiert

81,4 MW

Zubau 12 Mon.

3,9 MW

+5 %

Solaranlagen

3.480

Speicher

1.390

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Amberg?

Segmentierter PV-Zubau in Amberg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Amberg setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+7 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -2 %
  • Heimsegment▲ +7 %
  • Gewerbe▼ -47 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Amberg: 3.923 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01938September 2025: 17 kW, Vorjahr 25 kWOktober 2025: 18 kW, Vorjahr 13 kWNovember 2025: 9 kW, Vorjahr 8 kWDezember 2025: 11 kW, Vorjahr 7 kWJanuar 2026: 4 kW, Vorjahr 10 kWFebruar 2026: 8 kW, Vorjahr 27 kWMärz 2026: 18 kW, Vorjahr 36 kWApril 2026: 38 kW, Vorjahr 18 kWMai 2026: 37 kW, Vorjahr 36 kWJuni 2026: 32 kW, Vorjahr 24 kWJuli 2026: 34 kW, Vorjahr 28 kWAugust 2026: 27 kW, Vorjahr 25 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0231461September 2025: 183 kW, Vorjahr 392 kWOktober 2025: 295 kW, Vorjahr 233 kWNovember 2025: 198 kW, Vorjahr 266 kWDezember 2025: 136 kW, Vorjahr 73 kWJanuar 2026: 276 kW, Vorjahr 420 kWFebruar 2026: 106 kW, Vorjahr 113 kWMärz 2026: 194 kW, Vorjahr 108 kWApril 2026: 209 kW, Vorjahr 205 kWMai 2026: 235 kW, Vorjahr 152 kWJuni 2026: 345 kW, Vorjahr 176 kWJuli 2026: 461 kW, Vorjahr 338 kWAugust 2026: 137 kW, Vorjahr 126 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0202404September 2025: 149 kW, Vorjahr 351 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 40 kWDezember 2025: 261 kW, Vorjahr 387 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 59 kWFebruar 2026: 78 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 59 kW, Vorjahr 404 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 59 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 214 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 240 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
02k5kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 4.768 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 85 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
177 253 kW -2 %
Heimsegment
2–30 kWp
218 2,8 MW +7 %
Gewerbe
>30 kWp
11 802 kW -47 %
Freifläche
Freifläche
1 85 kW
Gesamt 409 3,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Amberg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Amberg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Amberg 326 Speicher mit zusammen 3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +48 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+11 %
Anlagen
184
Kapazität
906 kWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+48 %
Anlagen
136
Kapazität
1,9 MWh
Ø/Anlage
13,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-37 %
Anlagen
5
Kapazität
225 kWh
Ø/Anlage
45 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
326
Kapazität
3 MWh
Ø/Anlage
9,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Über dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Amberg 1,91 kW
Ø Bayern 2,59 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Amberg liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 40 % gehört Amberg zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 1.390 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Amberg gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 1,91 kW pro Kopf, verteilt auf 3.480 Anlagen mit 81,4 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Amberg belegt aktuell Platz 61 von 96 in Bayern. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet steht Amberg überdurchschnittlich da. Die 1,91 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Amberg

9222492284

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Amberg — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Amberg gibt es laut solarzubau.de aktuell 3.480 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 81,4 MW. Das entspricht 1,91 kW pro Einwohner.
1.390 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Amberg [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-amberg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Amberg installiert?

In der kreisfreien Stadt Amberg (Bayern) sind aktuell 81,4 MW Photovoltaik-Leistung in 3.480 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 61 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 42.553 Einwohner entspricht der Bestand 1,91 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Amberg im Vergleich da?

Mit 1,91 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Amberg über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Amberg?

In der kreisfreien Stadt Amberg sind 1.390 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 39,9 % bezogen auf die 3.480 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Amberg zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Amberg 3,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 5 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Amberg?

Amberg ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Amberg?

In der kreisfreien Stadt Amberg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 218 neuen Anlagen und 2,8 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 11 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Amberg?

In der kreisfreien Stadt Amberg wurden in den letzten 12 Monaten 177 Balkonkraftwerke registriert (253 kW). Das sind -2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Amberg?

In der kreisfreien Stadt Amberg wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (85 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Amberg?

In der kreisfreien Stadt Amberg wurden in den letzten 12 Monaten 409 neue Solaranlagen mit insgesamt 3,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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