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107 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Baden-Württemberg · Rems-Murr-Kreis

Photovoltaik in Kirchberg an der Murr

Solaranlagen
490 Anlagen
Installierte Leistung
6,9 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,67 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

490 Anlagen mit 6,9 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Kirchberg an der Murr?

Kirchberg an der Murr, Landkreis Rems-Murr-Kreis (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 490 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 6,9 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 4.144 Einwohnern entspricht das 1,67 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Kirchberg an der Murr liegt damit 7 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 4 von 31 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 1,4 MW neue Leistung hinzu – rund 20 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 43 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,67

kW
▲ +7 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

42,7

%

209 Speicher bei 490 Anlagen

Installiert

6,9 MW

Zubau 12 Mon.

1,4 MW

+20 %

Solaranlagen

490

Einwohner

4.144

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kirchberg an der Murr?

Segmentierter PV-Zubau in Kirchberg an der Murr — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Kirchberg an der Murr trägt das Freifläche-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
15 22 kW -49 %
Heimsegment
2–30 kWp
32 368 kW +1 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
1 996 kW —
Gesamt 48 1,4 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kirchberg an der Murr zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kirchberg an der Murr, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kirchberg an der Murr 38 Speicher mit zusammen 460 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 12,1 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +53 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-32 %
Anlagen
20
Kapazität
131 kWh
Ø/Anlage
6,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+53 %
Anlagen
17
Kapazität
229 kWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
100 kWh
Ø/Anlage
100 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
38
Kapazität
460 kWh
Ø/Anlage
12,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Kirchberg an der Murr im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Kirchberg an der Murr 1,67 kW
Ø Rems-Murr-Kreis 0,86 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Kirchberg an der Murr liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Kirchberg an der Murr auf?

Auffällig hoch: 43 % aller Solaranlagen in Kirchberg an der Murr laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

490 Solaranlagen erzeugen in Kirchberg an der Murr eine Gesamtleistung von 6,9 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Kirchberg an der Murr positioniert sich im Landkreis Rems-Murr-Kreis auf Platz 4 von 31 – ein Wert über dem Landesmittel. Mit 1,67 kW pro Kopf liegt Kirchberg an der Murr über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Rems-Murr-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Kirchberg an der Murr: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

14,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

43 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

48 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Kirchberg an der Murr ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 78 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,3 kWp. Mit 88 Steckersolargeräten (15 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Kirchberg an der Murr angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 43 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Kirchberg an der Murr verbreitet, aber kein Automatismus.

Mit 48 neuen Anlagen in zwölf Monaten gehört Kirchberg an der Murr zu den Orten mit hoher Ausbaudynamik: 334 Watt je Einwohner, 1,6-mal der Bundeswert, klar über dem Tempo Baden-Württembergs. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 109 % beschleunigt.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Kirchberg an der Murr?

7154671737

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kirchberg an der Murr — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kirchberg an der Murr gibt es laut solarzubau.de aktuell 490 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,9 MW. Das entspricht 1,67 kW pro Einwohner.
209 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 42,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kirchberg an der Murr [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-kirchberg-an-der-murr/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Kirchberg an der Murr installiert?

In Kirchberg an der Murr sind 6,9 MW PV-Leistung in 490 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 4 von 31 im Landkreis Rems-Murr-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.144 Einwohner entspricht der Bestand 1,67 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Kirchberg an der Murr im Vergleich da?

Mit 1,67 kW pro Einwohner liegt Kirchberg an der Murr über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rems-Murr-Kreis belegt Kirchberg an der Murr Platz 4 von 31. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Kirchberg an der Murr?

In Kirchberg an der Murr sind 209 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 42,7 % bezogen auf die Solaranlagen. Kirchberg an der Murr liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Kirchberg an der Murr?

In den letzten 12 Monaten wurden in Kirchberg an der Murr 1,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 48 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 334 Watt in zwölf Monaten, das 1,6-Fache des Bundesdurchschnitts und mehr als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 20 Prozent – rund 20 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Kirchberg an der Murr üblich?

Eine typische Dachanlage in Kirchberg an der Murr hat 10,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 381 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 78 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Kirchberg an der Murr stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 88 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Kirchberg an der Murr?

Kirchberg an der Murr liegt im Landkreis Rems-Murr-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Rems-Murr-Kreis gibt es insgesamt 31 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Kirchberg an der Murr?

In Kirchberg an der Murr entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 1 neuen Anlagen und 996 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 32 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Kirchberg an der Murr?

In Kirchberg an der Murr wurden in den letzten 12 Monaten 15 Balkonkraftwerke registriert (22 kW). Das sind -49 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Kirchberg an der Murr?

In Kirchberg an der Murr wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (996 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Kirchberg an der Murr?

In Kirchberg an der Murr wurden in den letzten 12 Monaten 48 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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