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93 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Karlsruhe

Photovoltaik in Hambrücken

Nah am Bundesdurchschnitt

752 Anlagen mit 7,9 MW – Daten, Trends und Vergleich

Hambrücken, Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 752 Solaranlagen und 7,9 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 5.581 Einwohnern entspricht das 1,41 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Hambrücken liegt damit 7 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 13 von 32 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,7 MW neue Leistung hinzu – rund 9 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 46 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,41

kW
▼ -7 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

45,9

%

345 Speicher bei 752 Anlagen

Installiert

7,9 MW

Zubau 12 Mon.

0,7 MW

+9 %

Solaranlagen

752

Einwohner

5.581

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hambrücken?

Segmentierter PV-Zubau in Hambrücken — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Hambrücken trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+12 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +12 %
  • Heimsegment▼ -25 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hambrücken: 736 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0510September 2025: 5 kW, Vorjahr 3 kWOktober 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 2 kWMärz 2026: 6 kW, Vorjahr 6 kWApril 2026: 5 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 6 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 9 kW, Vorjahr 10 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
074148September 2025: 15 kW, Vorjahr 91 kWOktober 2025: 77 kW, Vorjahr 48 kWNovember 2025: 56 kW, Vorjahr 89 kWDezember 2025: 60 kW, Vorjahr 33 kWJanuar 2026: 22 kW, Vorjahr 97 kWFebruar 2026: 20 kW, Vorjahr 51 kWMärz 2026: 47 kW, Vorjahr 65 kWApril 2026: 63 kW, Vorjahr 68 kWMai 2026: 89 kW, Vorjahr 46 kWJuni 2026: 101 kW, Vorjahr 103 kWJuli 2026: 54 kW, Vorjahr 74 kWAugust 2026: 74 kW, Vorjahr 148 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03161September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 61 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
37 46 kW +12 %
Heimsegment
2–30 kWp
52 679 kW -25 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 90 736 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hambrücken zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hambrücken, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hambrücken 68 Speicher mit zusammen 647 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,5 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-16 %
Anlagen
38
Kapazität
221 kWh
Ø/Anlage
5,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
29
Kapazität
415 kWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
68
Kapazität
647 kWh
Ø/Anlage
9,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Hambrücken im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hambrücken 1,41 kW
Ø Karlsruhe 1,34 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hambrücken liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Hambrücken auf?

345 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hambrücken – eine Quote von 46 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

7,9 MW aus 752 Anlagen: Hambrücken liegt beim Solarausbau nah am deutschen Durchschnitt. Für Baden-Württemberg ist das ein typischer Wert, der weiteres Wachstum ermöglicht.

Einordnung

Platz 13 von 32 im Landkreis Karlsruhe: Hambrücken liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Karlsruhe

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Welche Postleitzahl gehört zu Hambrücken?

76707

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hambrücken — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hambrücken gibt es laut solarzubau.de aktuell 752 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,9 MW. Das entspricht 1,41 kW pro Einwohner.
345 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hambrücken [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hambruecken/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hambrücken installiert?

In Hambrücken sind 7,9 MW PV-Leistung in 752 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 13 von 32 im Landkreis Karlsruhe. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 5.581 Einwohner entspricht der Bestand 1,41 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hambrücken im Vergleich da?

Mit 1,41 kW pro Einwohner liegt Hambrücken unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Karlsruhe belegt Hambrücken Platz 13 von 32. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hambrücken?

In Hambrücken sind 345 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 45,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hambrücken?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hambrücken 0,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 90 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hambrücken?

Hambrücken liegt im Landkreis Karlsruhe im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Karlsruhe gibt es insgesamt 32 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hambrücken?

In Hambrücken entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 52 neuen Anlagen und 679 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 37 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hambrücken?

In Hambrücken wurden in den letzten 12 Monaten 37 Balkonkraftwerke registriert (46 kW). Das sind +12 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hambrücken?

In Hambrücken wurden in den letzten 12 Monaten 90 neue Solaranlagen mit insgesamt 736 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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