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107 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Rottweil

Photovoltaik in Eschbronn

Solaranlagen
325 Anlagen
Installierte Leistung
3,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,66 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

325 Anlagen mit 3,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Eschbronn?

Eschbronn, Landkreis Rottweil (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 325 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 3,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 2.085 Einwohner sind das 1,66 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Eschbronn liegt damit 7 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 21 Regionen in diesem Umfeld belegt Eschbronn damit Platz 15 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,3 MW, das entspricht etwa 10 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 39 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,66

kW
▲ +7 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

39,4

%

128 Speicher bei 325 Anlagen

Installiert

3,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+10 %

Solaranlagen

325

Einwohner

2.085

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Eschbronn?

Segmentierter PV-Zubau in Eschbronn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Eschbronn trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
8 14 kW -48 %
Heimsegment
2–30 kWp
21 233 kW -20 %
Gewerbe
>30 kWp
2 84 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 31 330 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Eschbronn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Eschbronn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Eschbronn 29 Speicher mit zusammen 328 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +15 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-37 %
Anlagen
16
Kapazität
96 kWh
Ø/Anlage
6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+15 %
Anlagen
12
Kapazität
175 kWh
Ø/Anlage
14,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
58 kWh
Ø/Anlage
58 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
29
Kapazität
328 kWh
Ø/Anlage
11,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Eschbronn im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Eschbronn 1,66 kW
Ø Rottweil 2,45 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Eschbronn liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Eschbronn auf?

Mit einer Speicherquote von 39 % gehört Eschbronn zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 128 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

3,5 MW aus 325 Anlagen: Eschbronn liegt beim Solarausbau nah am deutschen Durchschnitt. Für Baden-Württemberg ist das ein typischer Wert, der weiteres Wachstum ermöglicht.

Einordnung

Platz 15 von 21: Eschbronn liegt im Landkreis Rottweil spürbar über dem Landesdurchschnitt. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Eschbronn mit 1,66 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Rottweil

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Eschbronn: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

10,7 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

39 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

31 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Eschbronn vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 79 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 10,0 kWp. 56 Balkonkraftwerke sind registriert, 8 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 39 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

158 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Eschbronn baut langsamer aus als der Bund (24 % darunter) und liegt unter dem Tempo Baden-Württembergs; 31 Anlagen mit 0,3 MW kamen hinzu. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 5 % weitgehend stabil.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Eschbronn?

78664

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Eschbronn — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Eschbronn gibt es laut solarzubau.de aktuell 325 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,5 MW. Das entspricht 1,66 kW pro Einwohner.
128 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Eschbronn [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-eschbronn/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Eschbronn installiert?

In Eschbronn sind 3,5 MW PV-Leistung in 325 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 15 von 21 im Landkreis Rottweil. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.085 Einwohner entspricht der Bestand 1,66 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Eschbronn im Vergleich da?

Mit 1,66 kW pro Einwohner liegt Eschbronn über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rottweil belegt Eschbronn Platz 15 von 21. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Eschbronn?

In Eschbronn sind 128 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 39,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Eschbronn liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Eschbronn?

In den letzten 12 Monaten wurden in Eschbronn 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 31 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 158 Watt in zwölf Monaten, rund 24 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 10 Prozent – rund 10 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Eschbronn üblich?

Eine typische Dachanlage in Eschbronn hat 10,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 257 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 79 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Eschbronn stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 56 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Eschbronn?

Eschbronn liegt im Landkreis Rottweil im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Rottweil gibt es insgesamt 21 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Eschbronn?

In Eschbronn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 21 neuen Anlagen und 233 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 2 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Eschbronn?

In Eschbronn wurden in den letzten 12 Monaten 8 Balkonkraftwerke registriert (14 kW). Das sind -48 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Eschbronn?

In Eschbronn wurden in den letzten 12 Monaten 31 neue Solaranlagen mit insgesamt 330 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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