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125 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Kaiserslautern

Photovoltaik in Enkenbach-Alsenborn

25 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 774 Anlagen mit 13,7 MW Gesamtleistung

Enkenbach-Alsenborn, Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-08-28 auf 774 Solaranlagen und 13,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 7.236 Einwohner sind das 1,90 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Enkenbach-Alsenborn liegt damit 25 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 45 Regionen in diesem Umfeld belegt Enkenbach-Alsenborn damit Platz 10 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,7 MW, das entspricht etwa 13 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 41 % und eine mittlere Anlagengröße von 18 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,90

kW
▲ +25 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

40,8

%

316 Speicher bei 774 Anlagen

Installiert

13,7 MW

Zubau 12 Mon.

1,7 MW

+13 %

Solaranlagen

774

Einwohner

7.236

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Enkenbach-Alsenborn?

Segmentierter PV-Zubau in Enkenbach-Alsenborn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Enkenbach-Alsenborn wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+12 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +6 %
  • Heimsegment▲ +12 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Enkenbach-Alsenborn: 1.725 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0713September 2025: 5 kW, Vorjahr 3 kWOktober 2025: 2 kW, Vorjahr 1 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 3 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 13 kW, Vorjahr 3 kWMai 2026: 10 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 1 kW, Vorjahr 1 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 9 kWAugust 2026: 6 kW, Vorjahr 6 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
053105September 2025: 44 kW, Vorjahr 62 kWOktober 2025: 39 kW, Vorjahr 93 kWNovember 2025: 38 kW, Vorjahr 41 kWDezember 2025: 12 kW, Vorjahr 39 kWJanuar 2026: 103 kW, Vorjahr 105 kWFebruar 2026: 44 kW, Vorjahr 40 kWMärz 2026: 43 kW, Vorjahr 19 kWApril 2026: 78 kW, Vorjahr 12 kWMai 2026: 82 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 48 kW, Vorjahr 11 kWJuli 2026: 100 kW, Vorjahr 54 kWAugust 2026: 16 kW, Vorjahr 40 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
05161kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 1.031 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 99 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 35 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
36 47 kW +6 %
Heimsegment
2–30 kWp
52 645 kW +12 %
Gewerbe
>30 kWp
1 1 MW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 90 1,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Enkenbach-Alsenborn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Enkenbach-Alsenborn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Enkenbach-Alsenborn 72 Speicher mit zusammen 676 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +53 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+53 %
Anlagen
47
Kapazität
300 kWh
Ø/Anlage
6,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-10 %
Anlagen
22
Kapazität
288 kWh
Ø/Anlage
13,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
2
Kapazität
86 kWh
Ø/Anlage
43 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
72
Kapazität
676 kWh
Ø/Anlage
9,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Enkenbach-Alsenborn im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Enkenbach-Alsenborn 1,90 kW
Ø Kaiserslautern 1,92 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Enkenbach-Alsenborn liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Enkenbach-Alsenborn auf?

Mit einer Speicherquote von 41 % gehört Enkenbach-Alsenborn zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 316 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Mit 1,90 kW pro Einwohner liegt Enkenbach-Alsenborn spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 774 Anlagen und 13,7 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Platz 10 von 45: Enkenbach-Alsenborn liegt im Landkreis Kaiserslautern spürbar über dem Landesdurchschnitt. Deutschlandweit eingeordnet schneidet Enkenbach-Alsenborn mit 1,90 kW pro Einwohner leicht überdurchschnittlich ab.

Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Enkenbach-Alsenborn?

67677

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Enkenbach-Alsenborn — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Enkenbach-Alsenborn gibt es laut solarzubau.de aktuell 774 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13,7 MW. Das entspricht 1,90 kW pro Einwohner.
316 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Enkenbach-Alsenborn [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-enkenbach-alsenborn/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Enkenbach-Alsenborn installiert?

In Enkenbach-Alsenborn sind 13,7 MW PV-Leistung in 774 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 10 von 45 im Landkreis Kaiserslautern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 7.236 Einwohner entspricht der Bestand 1,90 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Enkenbach-Alsenborn im Vergleich da?

Mit 1,90 kW pro Einwohner liegt Enkenbach-Alsenborn über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Kaiserslautern belegt Enkenbach-Alsenborn Platz 10 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Enkenbach-Alsenborn?

In Enkenbach-Alsenborn sind 316 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 40,8 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Enkenbach-Alsenborn?

In den letzten 12 Monaten wurden in Enkenbach-Alsenborn 1,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 90 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 13 Prozent – rund 13 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Enkenbach-Alsenborn?

Enkenbach-Alsenborn liegt im Landkreis Kaiserslautern im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Kaiserslautern gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Enkenbach-Alsenborn?

In Enkenbach-Alsenborn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 1 neuen Anlagen und 1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 52 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Enkenbach-Alsenborn?

In Enkenbach-Alsenborn wurden in den letzten 12 Monaten 36 Balkonkraftwerke registriert (47 kW). Das sind +6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Enkenbach-Alsenborn?

In Enkenbach-Alsenborn wurden in den letzten 12 Monaten 90 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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