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173 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Photovoltaik in Emskirchen

73 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 986 Anlagen mit 15,3 MW Gesamtleistung

Emskirchen, Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim (Bayern) zählt mit Stand 2026-08-28 986 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 15,3 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 5.854 Einwohnern entspricht das 2,62 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Emskirchen liegt damit 72 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 32 von 38 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,6 MW neue Leistung hinzu – rund 4 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 37 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 16 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,62

kW
▲ +73 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,6

%

361 Speicher bei 986 Anlagen

Installiert

15,3 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+4 %

Solaranlagen

986

Einwohner

5.854

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Emskirchen?

Segmentierter PV-Zubau in Emskirchen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Emskirchen wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-30 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -30 %
  • Heimsegment▼ -50 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Emskirchen: 628 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0713September 2025: 6 kW, Vorjahr 13 kWOktober 2025: 4 kW, Vorjahr 10 kWNovember 2025: 4 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 6 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 5 kWMärz 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 6 kWMai 2026: 5 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 9 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 10 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
097194September 2025: 57 kW, Vorjahr 80 kWOktober 2025: 74 kW, Vorjahr 76 kWNovember 2025: 8 kW, Vorjahr 194 kWDezember 2025: 60 kW, Vorjahr 144 kWJanuar 2026: 14 kW, Vorjahr 151 kWFebruar 2026: 34 kW, Vorjahr 95 kWMärz 2026: 24 kW, Vorjahr 54 kWApril 2026: 36 kW, Vorjahr 105 kWMai 2026: 25 kW, Vorjahr 83 kWJuni 2026: 57 kW, Vorjahr 30 kWJuli 2026: 83 kW, Vorjahr 23 kWAugust 2026: 55 kW, Vorjahr 28 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
050100September 2025: 0 kW, Vorjahr 87 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 54 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
32 47 kW -30 %
Heimsegment
2–30 kWp
43 527 kW -50 %
Gewerbe
>30 kWp
1 54 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 76 628 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Emskirchen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Emskirchen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Emskirchen 64 Speicher mit zusammen 560 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +4 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+4 %
Anlagen
41
Kapazität
227 kWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-37 %
Anlagen
23
Kapazität
333 kWh
Ø/Anlage
14,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
64
Kapazität
560 kWh
Ø/Anlage
8,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Emskirchen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Emskirchen 2,62 kW
Ø Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim 5,26 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Emskirchen erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Emskirchen auf?

Auffällig hoch: 37 % aller Solaranlagen in Emskirchen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Beim Solarausbau hat Emskirchen die Nase vorn: Die PV-Leistung pro Kopf übersteigt den Bundesdurchschnitt um das 1,7-Fache. Hinter den 15,3 MW Gesamtleistung stehen 986 Anlagen – von der privaten Dachanlage bis zum gewerblichen Solarkraftwerk.

Einordnung

Platz 32 von 38 im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim: Emskirchen liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Bundesweit betrachtet gehört Emskirchen mit 2,62 kW pro Einwohner zu den solarstärkeren Kommunen Deutschlands.

Gemeinden im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Emskirchen?

91448

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Emskirchen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Emskirchen gibt es laut solarzubau.de aktuell 986 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 15,3 MW. Das entspricht 2,62 kW pro Einwohner.
361 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Emskirchen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-emskirchen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Emskirchen installiert?

In Emskirchen sind 15,3 MW PV-Leistung in 986 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 32 von 38 im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 5.854 Einwohner entspricht der Bestand 2,62 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Emskirchen im Vergleich da?

Mit 2,62 kW pro Einwohner liegt Emskirchen über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim belegt Emskirchen Platz 32 von 38. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Emskirchen?

In Emskirchen sind 361 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Emskirchen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Emskirchen 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 76 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Emskirchen?

Emskirchen liegt im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim im Bundesland Bayern. Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim gibt es insgesamt 38 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Emskirchen?

In Emskirchen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 43 neuen Anlagen und 527 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Emskirchen?

In Emskirchen wurden in den letzten 12 Monaten 32 Balkonkraftwerke registriert (47 kW). Das sind -30 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Emskirchen?

In Emskirchen wurden in den letzten 12 Monaten 76 neue Solaranlagen mit insgesamt 628 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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