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172 % vom Ø
Überdurchschnittlich
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Thüringen · Greiz

Photovoltaik in Auma-Weidatal

72 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 340 Anlagen mit 8,7 MW Gesamtleistung

Auma-Weidatal, Landkreis Greiz in Thüringen kommt mit Stand 2026-08-28 auf 340 Solaranlagen und 8,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 3.324 Einwohner sind das 2,61 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Auma-Weidatal liegt damit 72 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 30 Regionen in diesem Umfeld belegt Auma-Weidatal damit Platz 13 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,3 MW, das entspricht etwa 15 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 36 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 26 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,61

kW
▲ +72 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

35,9

%

122 Speicher bei 340 Anlagen

Installiert

8,7 MW

Zubau 12 Mon.

1,3 MW

+15 %

Solaranlagen

340

Einwohner

3.324

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Auma-Weidatal?

Segmentierter PV-Zubau in Auma-Weidatal — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Auma-Weidatal verschiebt sich: Heimsegment legt um 24 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+24 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -21 %
  • Heimsegment▲ +24 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Auma-Weidatal: 1.262 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0714September 2025: 5 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2025: 7 kW, Vorjahr 14 kWNovember 2025: 2 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 8 kW, Vorjahr 7 kWJuni 2026: 5 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 2 kWAugust 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
04692September 2025: 26 kW, Vorjahr 43 kWOktober 2025: 23 kW, Vorjahr 54 kWNovember 2025: 92 kW, Vorjahr 23 kWDezember 2025: 3 kW, Vorjahr 13 kWJanuar 2026: 27 kW, Vorjahr 12 kWFebruar 2026: 36 kWMärz 2026: 9 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 18 kW, Vorjahr 11 kWJuni 2026: 15 kW, Vorjahr 22 kWJuli 2026: 25 kW, Vorjahr 32 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 11 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
09012kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 1.801 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 313 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 947 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
25 42 kW -21 %
Heimsegment
2–30 kWp
27 274 kW +24 %
Gewerbe
>30 kWp
1 947 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 53 1,3 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Auma-Weidatal zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Auma-Weidatal, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Auma-Weidatal 34 Speicher mit zusammen 273 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +198 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-5 %
Anlagen
22
Kapazität
99 kWh
Ø/Anlage
4,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+198 %
Anlagen
12
Kapazität
175 kWh
Ø/Anlage
14,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
34
Kapazität
273 kWh
Ø/Anlage
8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Auma-Weidatal im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Auma-Weidatal 2,61 kW
Ø Greiz 2,20 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Auma-Weidatal erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Auma-Weidatal auf?

Mit einer Speicherquote von 36 % gehört Auma-Weidatal zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 122 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

1,7-fach über dem Bundesmittel: So stark fällt die PV-Leistung pro Einwohner in Auma-Weidatal aus. Insgesamt 340 Anlagen mit 8,7 MW machen das möglich.

Einordnung

Platz 13 von 30 im Landkreis Greiz: Auma-Weidatal übertrifft den Landesdurchschnitt um 61 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,61 kW pro Einwohner setzen Auma-Weidatal deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Greiz

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Auma-Weidatal?

07955

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Auma-Weidatal — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Auma-Weidatal gibt es laut solarzubau.de aktuell 340 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,7 MW. Das entspricht 2,61 kW pro Einwohner.
122 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 35,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Auma-Weidatal [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-auma-weidatal/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Auma-Weidatal installiert?

In Auma-Weidatal sind 8,7 MW PV-Leistung in 340 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 13 von 30 im Landkreis Greiz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.324 Einwohner entspricht der Bestand 2,61 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Auma-Weidatal im Vergleich da?

Mit 2,61 kW pro Einwohner liegt Auma-Weidatal über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Greiz belegt Auma-Weidatal Platz 13 von 30. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Auma-Weidatal?

In Auma-Weidatal sind 122 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 35,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Auma-Weidatal?

In den letzten 12 Monaten wurden in Auma-Weidatal 1,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 53 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 15 Prozent – rund 15 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Auma-Weidatal?

Auma-Weidatal liegt im Landkreis Greiz im Bundesland Thüringen. Im Landkreis Greiz gibt es insgesamt 30 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Auma-Weidatal?

In Auma-Weidatal entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 1 neuen Anlagen und 947 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 27 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Auma-Weidatal?

In Auma-Weidatal wurden in den letzten 12 Monaten 25 Balkonkraftwerke registriert (42 kW). Das sind -21 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Auma-Weidatal?

In Auma-Weidatal wurden in den letzten 12 Monaten 53 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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