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118 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Waldshut

Photovoltaik in Albbruck

Nah am Bundesdurchschnitt

1.056 Anlagen mit 13,3 MW – Daten, Trends und Vergleich

Albbruck, Landkreis Waldshut (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-08-28 1.056 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 13,3 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 7.451 Einwohner sind das 1,79 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Albbruck liegt damit 18 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 32 Regionen in diesem Umfeld belegt Albbruck damit Platz 22 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,7 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 44 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,79

kW
▲ +18 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

44,1

%

466 Speicher bei 1.056 Anlagen

Installiert

13,3 MW

Zubau 12 Mon.

0,7 MW

+5 %

Solaranlagen

1.056

Einwohner

7.451

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Albbruck?

Segmentierter PV-Zubau in Albbruck — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Albbruck wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-26 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -26 %
  • Heimsegment▼ -33 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Albbruck: 693 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
048September 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2025: 3 kW, Vorjahr 2 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 5 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 6 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 1 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
089177September 2025: 88 kW, Vorjahr 177 kWOktober 2025: 29 kW, Vorjahr 168 kWNovember 2025: 27 kW, Vorjahr 112 kWDezember 2025: 46 kW, Vorjahr 20 kWJanuar 2026: 37 kW, Vorjahr 127 kWFebruar 2026: 45 kW, Vorjahr 27 kWMärz 2026: 54 kW, Vorjahr 10 kWApril 2026: 29 kW, Vorjahr 96 kWMai 2026: 10 kW, Vorjahr 53 kWJuni 2026: 128 kW, Vorjahr 53 kWJuli 2026: 103 kW, Vorjahr 77 kWAugust 2026: 68 kW, Vorjahr 69 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02448September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 48 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
23 27 kW -26 %
Heimsegment
2–30 kWp
54 665 kW -33 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 78 693 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Albbruck zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Albbruck, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Albbruck 73 Speicher mit zusammen 761 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +6 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-7 %
Anlagen
44
Kapazität
287 kWh
Ø/Anlage
6,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+6 %
Anlagen
27
Kapazität
384 kWh
Ø/Anlage
14,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
2
Kapazität
91 kWh
Ø/Anlage
45,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
73
Kapazität
761 kWh
Ø/Anlage
10,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Albbruck im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Albbruck 1,79 kW
Ø Waldshut 1,73 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Albbruck liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Albbruck auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 44 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 466 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Albbruck setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Albbruck sind 1.056 PV-Anlagen mit zusammen 13,3 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Waldshut steht Albbruck auf Platz 22 von 32 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet steht Albbruck überdurchschnittlich da. Die 1,79 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Waldshut

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Welche Postleitzahlen gehören zu Albbruck?

7973379774

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Albbruck — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Albbruck gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.056 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13,3 MW. Das entspricht 1,79 kW pro Einwohner.
466 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 44,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Albbruck [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-albbruck/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Albbruck installiert?

In Albbruck sind 13,3 MW PV-Leistung in 1.056 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 22 von 32 im Landkreis Waldshut. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 7.451 Einwohner entspricht der Bestand 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Albbruck im Vergleich da?

Mit 1,79 kW pro Einwohner liegt Albbruck über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Waldshut belegt Albbruck Platz 22 von 32. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Albbruck?

In Albbruck sind 466 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 44,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Albbruck?

In den letzten 12 Monaten wurden in Albbruck 0,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 78 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Albbruck?

Albbruck liegt im Landkreis Waldshut im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Waldshut gibt es insgesamt 32 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Albbruck?

In Albbruck entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 54 neuen Anlagen und 665 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 23 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Albbruck?

In Albbruck wurden in den letzten 12 Monaten 23 Balkonkraftwerke registriert (27 kW). Das sind -26 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Albbruck?

In Albbruck wurden in den letzten 12 Monaten 78 neue Solaranlagen mit insgesamt 693 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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