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116 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Waldshut

Photovoltaik in Albbruck

Solaranlagen
1.078 Anlagen
Installierte Leistung
13,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,82 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

1.078 Anlagen mit 13,5 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Albbruck?

Albbruck, Landkreis Waldshut (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 1.078 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 13,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 7.451 Einwohner sind das 1,82 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Albbruck liegt damit 16 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 32 Regionen in diesem Umfeld belegt Albbruck damit Platz 23 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,8 MW, das entspricht etwa 6 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 45 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,82

kW
▲ +16 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

45,2

%

487 Speicher bei 1.078 Anlagen

Installiert

13,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+6 %

Solaranlagen

1.078

Einwohner

7.451

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Albbruck?

Segmentierter PV-Zubau in Albbruck — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Albbruck wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-3 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -3 %
  • Heimsegment▼ -3 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Albbruck: 774 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
048November 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 5 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 6 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 1 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWSeptember 2026: 6 kWOktober 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
065130November 2025: 27 kW, Vorjahr 112 kWDezember 2025: 46 kW, Vorjahr 20 kWJanuar 2026: 37 kW, Vorjahr 127 kWFebruar 2026: 45 kW, Vorjahr 27 kWMärz 2026: 54 kW, Vorjahr 10 kWApril 2026: 29 kW, Vorjahr 96 kWMai 2026: 33 kW, Vorjahr 53 kWJuni 2026: 128 kW, Vorjahr 53 kWJuli 2026: 130 kW, Vorjahr 77 kWAugust 2026: 56 kW, Vorjahr 69 kWSeptember 2026: 113 kW, Vorjahr 88 kWOktober 2026: 40 kW, Vorjahr 29 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
28 35 kW -3 %
Heimsegment
2–30 kWp
60 738 kW -3 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 88 774 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Albbruck zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Albbruck, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Albbruck 78 Speicher mit zusammen 873 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +74 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-5 %
Anlagen
44
Kapazität
273 kWh
Ø/Anlage
6,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+74 %
Anlagen
31
Kapazität
477 kWh
Ø/Anlage
15,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
3
Kapazität
123 kWh
Ø/Anlage
41 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
78
Kapazität
873 kWh
Ø/Anlage
11,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Albbruck im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Albbruck 1,82 kW
Ø Waldshut 1,79 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Albbruck liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Albbruck auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 45 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 487 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Albbruck setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Albbruck sind 1.078 PV-Anlagen mit zusammen 13,5 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Waldshut steht Albbruck auf Platz 23 von 32 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet steht Albbruck überdurchschnittlich da. Die 1,82 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Waldshut

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Albbruck: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

12,5 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

45 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

88 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstadt wie Albbruck prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand die Dachlandschaft: 86 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 11,4 kWp. 118 Balkonkraftwerke sind registriert, 28 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 45 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Mit 104 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (88 Anlagen, 0,8 MW) gehört Albbruck zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Baden-Württembergs. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 3 % weitgehend stabil.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Albbruck?

7973379774

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Albbruck — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Albbruck gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.078 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13,5 MW. Das entspricht 1,82 kW pro Einwohner.
487 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Albbruck [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-albbruck/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Albbruck installiert?

In Albbruck sind 13,5 MW PV-Leistung in 1.078 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 23 von 32 im Landkreis Waldshut. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 7.451 Einwohner entspricht der Bestand 1,82 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Albbruck im Vergleich da?

Mit 1,82 kW pro Einwohner liegt Albbruck über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Waldshut belegt Albbruck Platz 23 von 32. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Albbruck?

In Albbruck sind 487 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 45,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Albbruck liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Albbruck?

In den letzten 12 Monaten wurden in Albbruck 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 88 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 104 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 6 Prozent – rund 6 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Albbruck üblich?

Eine typische Dachanlage in Albbruck hat 11,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 922 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 86 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Albbruck stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 118 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Albbruck?

Albbruck liegt im Landkreis Waldshut im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Waldshut gibt es insgesamt 32 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Albbruck?

In Albbruck entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 60 neuen Anlagen und 738 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 28 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Albbruck?

In Albbruck wurden in den letzten 12 Monaten 28 Balkonkraftwerke registriert (35 kW). Das sind -3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Albbruck?

In Albbruck wurden in den letzten 12 Monaten 88 neue Solaranlagen mit insgesamt 774 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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